Stimmenrekorder von abgestürztem Sriwijaya-Jet ausgelesen

Ende März - und damit fast drei Monate nach dem Absturz - wurde die zweite Blackbox von Sriwijaya-Air-Flug SJ182 aus der Javasee geborgen. Der Cockpit-Stimmenrekorder soll wichtige Aufschlüsse über das Unglück liefern, bei dem am 9. Januar alle 62 Insassen der Boeing 737-500 ums Leben kamen.

Nun teilt die indonesische Untersuchungsbehörde KNKT mit: Trotz der Monate, die der Stimmenrekorder im Meer lag, konnten die Daten ausgelesen werden. «Wir haben sie heruntergeladen», so die Behörde. Es gebe vier Tonspuren, die alle etwa die letzten zwei Stunden abdecken würden und damit auch die Zeit des Absturzes.

Zu den Inhalten äußerte sich die Behörde noch nicht. Die Daten sollen erst mit dem damaligen Funkverkehr und den Daten des Flugdatenschreiber abgeglichen werden.

Blackboxen sind ausgelegt für die hohen Belastungen eines Absturzes und auch dafür, lange Zeit im Meer zu liegen. Nach dem Absturz von Air-France-Flug AF447 im Jahr 2009 lagen die Rekorder 23 Monate lang in einer Tiefe von 3900 Metern und blieben dennoch intakt.

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