Korean Air setzt bei der Wartung auf Exoskelette

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Korean Air will die körperliche Belastung ihres Wartungspersonals reduzieren – mit Hilfe eines neuen tragbaren Robotersystems. Die Fluggesellschaft ist Erstkunde für den «X-ble Shoulder», ein Exoskelett für die Schultern, das von Hyundai Motor Company und Kia entwickelt wurde.

Das System verstärkt die Kraft in den Oberarmen und entlastet die Schultern bei wiederkehrenden Arbeiten über Kopf – etwa beim Ein- und Ausbau von Komponenten. Der Roboter funktioniert mechanisch ohne Batterie oder Ladeeinheit, was ihn leicht und wartungsarm macht.

Eingesetzt werden soll der «X-ble Shoulder» in der Luftfahrttechnik-Sparte von Korean Air, unter anderem bei der Montage und Wartung von Verkehrs- und Militärflugzeugen sowie Drohnen- und Satellitensystemen. Ein flächendeckender Rollout ist ab August geplant.

Auch andere Unternehmen der Luftfahrtbranche, darunter Airbus, Boeing und Lufthansa Technik Malta, haben bereits Exoskelette getestet. Bisher scheiterten manche Einsätze aber an komplizierten Handhabungen im Arbeitsalltag. Korean Air sieht mit dem neuen Modell nun realistische Chancen für eine breitere Nutzung.

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