Air Serbia kämpft wegen Dreifacheffekt mit Verspätungen und Annullierungen

Es sind gleich drei Effekte, die sich summieren: So konnte die serbische Nationalairline Flugzeuge erst später als geplant in Betrieb nehmen, zudem kamen mehrere Flugzeuge aufgrund der verlangsamten Lieferkette bei Ersatzteilen später aus der Wartung. Und dann haben größere Probleme bestimmter Flughäfen mit ihren Arbeitskräften, ungünstigen Wetterbedingungen und dem daraus resultierenden Verlust von Zeitnischen zu negativen Effekten geführt. Air Serbia ist deshalb gezwungen, den Betrieb in ihrem Streckennetz in der kommenden Zeit neu zu organisieren und zu optimieren.

«In Anbetracht der oben genannten Faktoren kann es in den kommenden Tagen zu einer Änderung des Flugzeugmodells, zu Verspätungen und sogar zur Annullierung bestimmter Flüge kommen», erklärt Air Serbia. Die zuständigen Dienststellen passten den Betrieb laufend an die vorhandenen Ressourcen an. Fluggäste werden per Textnachricht oder E-Mail informiert.

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