Ryanair lässt deutsche Piloten weiter zappeln

Seit fast drei Wochen warten die in Deutschland stationierten Pilotinnen und Piloten der Ryanair Group darauf, dass der Arbeitgeber ihnen den Fortbestand ihrer beruflichen Perspektive bestätigt. So lange ist es her, dass sie sich mit der Airline geeinigt und im Wesentlichen geliefert haben, was die Ryanair-Tochter Malta Air sich für Deutschland vorgestellt hatte. Die Vereinigung Cockpit kritisiert nun, Malta Air erhalte Druck und Belastung dennoch aufrecht.

Auf ihre Anfragen habe es seit dem 25. Juli nur Schweigen gegeben, so die Gewerkschaft. «Wir sehen beim Ryanair-Management weiterhin das altbekannte Muster aus hohem Druck gegenüber Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und Unverlässlichkeit bei der Umsetzung von Verhandlungsergebnissen», sagt Vereinigung-Cockpit-Chef Markus Wahl. «Wir fordern Ryanair daher auf, endlich Klarheit und Sicherheit für die Beschäftigten herzustellen.»

Nach der Einigung mit den Piloten hatte Ryanair Ende Juli gegenüber aeroTELEGRAPH erklärt, man befinde sich «immer noch in Verhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi für die Kabinencrews und mit den deutschen Flughäfen über die Festlegung von Kostensenkungen». Eine Entscheidung über die Verteilung von Flugzeugen auf deutsche Basen für den Winter 2020 werde man «in Kürze» treffen.

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