TraumdestinationenHerbsttage in der Toskana

Die Toskana, die hügelige Region in Mittelitalien, ist der ideale Ort, um nochmals die Herbstsonne zu genießen und diverse neue Aktivitäten zu entdecken.

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Bekannt für seine schöne Landschaft erstreckt sich die Toskana von der Mittelmeerküste über das Chianti-Gebiet und dem bekannten Val d’Orica zwischen den touristischen Städten Florenz, Pisa und Siena bis hin zu den Apuanischen Alpen mit einer Höhe von knapp 2000 Metern. Genug Fläche, um allerlei zu entdecken und zu erleben. Die Ferienregion ist ein wahrer Sehnsuchtsort mit malerischen Landschaften, historischen Städten, antiker Kultur, einer vielseitigen Küche sowie idyllischen Stränden.

Nun stellt das Tuscany Tourist Board einige neue Highlights für die Besucher aus Nah und Fern für die Herbstsaison vor. Diese neuen Aktivitäten sollen es vor allem ermöglichen, eine Reise zu sich selbst und die ruhige Art von Reisen sowie den Genuss zu erleben. Die Botschaft: Toskana, das Land der Schönheit und des Wohlbefindens, des Meeres und der Hügel, der begeisternden Gastronomie sowie der Heimat der Etrusker, welche vom 4. bis 1. Jahrhundert v. Chr. die Region geprägt und Spuren bis in die heutige Zeit hinterlassen haben.

Wandern in der Toskana

Die Toskana ist nicht nur das Herz Italiens, sondern seit jeher der Mittelpunkt der Geschichte und eines außergewöhnlichen Natur- und Landschaftssystems, das von kleinen und großen Wanderwegen durchzogen ist. Schritt für Schritt kann man in ein Erbe von kleinen Dörfern und großen Kunststädten eintauchen, die über die historischen Wanderwege auf natürliche Weise verbunden sind.

Die Pässe im Apennin sind ein abenteuerlicher Einstieg in den Rhythmus der Wanderlust. Die Parks der Apuanischen Alpen ist nur eines der zahlreichen Naturgebiete, die von den Routen erwandert werden. Zudem führen die gekennzeichneten Wanderrouten zu sechs Stätten des Weltkulturerbes in der Toskana. Die Kunststädte Siena, Florenz, Arezzo und Lucca bilden die Knotenpunkte zwischen den einzelnen Wanderwegen. Mit dem neuen «Atlas der Wanderwege» erhalten Reisende eine wertvolle Unterstützung, die langsame Mobilität in der Toskana zu erleben. Der allgemeine Überblick zeigt eine Alternative zu den traditionellen Reisezielen und diese neu kennenzulernen. Es werden 7 Routen mit einer Gesamtlänge von 1.378 Kilometer vorgestellt, welche in 72 Etappen erwandert werden können.

Radfahren in der Toskana

Der ebenfalls neue «Atlas für Radfahrer» lädt die Besucher dazu ein, die Schönheit der Toskana zu bestaunen und die Vielfalt der Landschaften und Dörfer entlang der verschiedenen Routen auf dem Fahrrad zu genießen. Es werden Radwege, dauerhaft verkehrsberuhigte Strecken und Radrouten beschrieben.

Die Routen führen über die Straßen, durch die Dörfer und über die sanften Hügel und die aufregenden Berge. Mit einer Auswahl von 20.000 zu entdeckenden Kilometern reisen Sie mit dem Fahrrad durch die Landschaft und werden einen Teil dieser Schönheit. Ein echtes Privileg für alle: Mountainbiker, die am liebsten ganz in die Natur eintauchen, für Reisende, die nicht regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs sind, aber auch einmal den Nervenkitzel eines Ausflugs auf einem E-Bike erleben möchten, für die vielen Radfahrbegeisterten, die auf Schotterwegen der Radsportgeschichte und großen Radrennen folgen und für alle, die sich auf ihrem Sattel auch einmal wie ein Radsport-Champion fühlen möchten.

UNESCO-Welterbe und das Wirken der Etrusker

Die Toskana, die Wiege der Renaissance, ist berühmt für den unermesslichen Reichtum an Kunst und Kultur. Acht Stätten dieser Region wurden in die Welterbeliste der UNESCO eingetragen. Dies sind die Zentren der Kunststädte wie Florenz und Siena, wie auch die kleineren Orte Pienza und San Gimignano, die Stadt Montecatini Terme, welche aufgrund der historischen Kurbäder und der Jugendstilbauten bekannt ist, der Domplatz von Pisa und die Val d’Orcia, deren Landschaft den perfekten Einklang von Natur und menschlichem Wirken verkörpert. Die 12 Villen und 2 Gärten der Medici ergänzen die Liste der UNESCO-Welterbe.

Überall in der Toskana begegnet man ebenfalls einer Kultur, deren Wurzeln bis in die Antike reichen. Überreste und Museen dieser geheimnisvollen Kultur der Etrusker durchziehen die Region von der Küste bis zum Hinterland. Dieses kunstfertige Volk, das vor allem in der Verarbeitung von Terrakotta und Metall eine Vollkommenheit entwickelt hatte, hinterließ spektakuläre Kunstwerke, aber auch Städte und Orte, in denen noch Spuren vergangener Zeiten zu finden sind.

Nachhaltiger Genuss in der Toskana

Tourismus ist heute auch eine Entdeckung von Geschmäckern. In der Toskana hat jedes kleine Dorf, jede Stadt oder jeder noch so kleine Weiler seine eigenen Produkte und Rezepte – eine außergewöhnliche Vielfalt an Speisen und Getränken. Die Vetrina Toscana ist ein Projekt der Region, welche zur Förderung von Restaurants, Produzenten und Spezialgeschäften gegründet wurde. Es handelt sich dabei um ein Netzwerk von Personen und Unternehmen, die die gleichen Prinzipien verfolgen: die Förderung der gastronomischen Identität und der lokalen Produkte mit Schwerpunkt auf der Qualität der Lebensmittel und landwirtschaftlichen Erzeugnissen im Einklang mit einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Tourismus.

Auf der Webseite dieser Vereinigung findet sich nun eine Vielzahl von Partner, welche sich die «10 Anforderungen der Vetrina Toscana» zu Herzen nehmen. Es lohnt sich, eine Reise in die Toskana auch kulinarisch zu planen.

Weitere Informationen:

Dieser Artikel entstand anlässlich einer Einladung zu einer Informationsveranstaltung von Toskana Tourismus. Die Einladenden nahmen weder Einfluss auf den Inhalt des Artikels, noch stellte sie irgendwelche Bedingungen. Das würde dem Verhaltenskodex von aeroTELEGRAPH widersprechen.

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