Lufthansa Technik angelt sich in Hawaii Großauftrag für Airbus-Jets

Lufthansa Technik und Hawaiian Airlines haben einen Vertrag über die Komponentenversorgung für die Airbus A330-Ceo- und A321-Neo-Flotten der Fluggesellschaft mit Sitz in Honolulu unterzeichnet. Insgesamt umfasst die neue Vereinbarung die Ersatzteilversorgung für bis zu 52 Flugzeuge in den nächsten sieben Jahren. Zudem erhält Hawaiian Airlines die flexible Option, die Zusammenarbeit um mehrere Jahre zu verlängern.

Die neue Vereinbarung ist der erste Vertrag über einen Total Component Support (TCS) von Lufthansa Technik mit Hawaiian Airlines. Er umfasst insgesamt 18 Airbus A321 Neo und 24 Airbus A330 Ceo in Passagierkonfiguration. Darüber hinaus deckt der Vertrag zehn von Passagier- auf Frachttransport umgerüstete Airbus A330-300 ab, die Hawaiian Airlines im Auftrag des E-Commerce-Riesen Amazon und dessen Lufttransporttochter Amazon Air betreiben wird.

Für jedes dieser Flugzeuge wird Lufthansa Technik sich um die Wartung der Komponenten kümmern, Zugang zum unternehmenseigenen Komponentenpool gewähren und Logistikdienstleistungen erbringen. An mehreren Instandhaltungszentren von Hawaiian Airlines werden zudem sogenannte Homebase-Ersatzteillager eingerichtet, unter anderem am Daniel K. Inouye International Airport in Honolulu, am Los Angeles International Airport und dem Seattle-Tacoma International Airport.

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