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Iberia baut Angebot nach Lateinamerika kräftig aus

Die spanische Nationalairline nimmt im Winterflugplan 2022/23 die beiden letzten noch ausstehenden Ziele nach der Pandemie wieder auf. Sie wird ab November je drei wöchentliche Flüge nach Caracas und Rio de Janeiro anbieten. Weitere Frequenzerhöhungen in Lateinamerika sind: Havanna, das von Iberia von drei auf fünf wöchentliche Flüge aufgestockt wird, die Strecke Guatemala-El Salvador, die von fünf auf sieben wöchentliche Flüge aufgestockt wird, und in Quito werden sechs wöchentliche Flüge angeboten, zu denen noch drei weitere mit Guayaquil hinzukommen.

Mexiko ist nach wie vor der Markt mit dem größten Angebot, zusammen mit Bogotá und Buenos Aires, wo Iberia in dieser Wintersaison zwei tägliche Flüge anbieten wird. In Santiago de Chile, Lima und São Paulo wird es weiterhin einen täglichen Flug geben, ebenso wie in San José, das von sechs auf sieben wöchentliche Frequenzen aufgestockt wird. Montevideo und Panama werden sechs Mal wöchentlich angeflogen, und Puerto Rico wird den ganzen Winter über vier Mal bedient.

In den USA ist die wichtigste Neuerung die Verlängerung der Dallas-Verbindung, die Iberia ursprünglich bis zum 29. Oktober geplant hatte. Der Flughafen ist das wichtigste Drehkreuz von American Airlines, einem Partner von Iberia, British Airways, Finnair und Aer Lingus im Rahmen des Joint Ventures zwischen Europa und Nordamerika, das dazu beigetragen hat, genügend Verkehr zu generieren, um diese Strecke im Winter aufrechtzuerhalten, mit drei wöchentlichen Flügen bis Februar und vier im März.

Darüber hinaus verzeichnet Iberia im Vergleich zum letzten Winter einen Anstieg bei mehreren USA-Zielen. In Miami werden die wöchentlichen Frequenzen von 10 auf 14 erhöht (zwei tägliche Flüge) und in New York von 10 auf 13, die im März auf 14 steigen werden.