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Fraport will Energie aus Windparks

Die Betreiberin des Flughafens plant, künftig einen Großteil des am Frankfurter Flughafen verbrauchten Stroms aus Windkraft zu beziehen. Damit bekennt sie sich zu ihren Klimaschutzzielen. Spätestens ab 2025 will das Unternehmen mit dem Betreiber eines Offshore-Windparks eine jährliche Mindestabnahmemenge vereinbaren. Die erforderliche Marktnotifizierung erfolgt heute. «Auch in diesen herausfordernden Zeiten haben wir die Herausforderung des Klimaschutzes fest im Blick. Allein mit diesem Windkraftprojekt wollen wir ab 2025 rund 85 Prozent des am Frankfurter Flughafen verbrauchten Stroms aus regenerativen Quellen beziehen», betont Vorstandsvorsitzender Stefan Schulte. Fraport setzt sich weiterhin dafür ein, den Großteil des Stromverbrauchs des Frankfurter Flughafens bis 2030 aus erneuerbaren Energien zu decken.