Neuer Verein setzt sich für LGBTQIA+-Gemeinschaft in Luftfahrt ein

Viel zu oft würden die Eignung homosexueller Techniker:innen in Frage gestellt, müssen Trans-Personen interne Kämpfe bestreiten, um die Uniform ihrer Wahl zu tragen, erklärte die neue Organisation. Es gehe aber auch um Alltagsdiskriminierung sowie flugsicherheitsrelevante Themen. Am 28. März wurde deshalb das European Pride in Aviation Network, kurz Epan, ins Leben gerufen. Sein Ziel ist Aufbau, Unterstützung und Zusammenführung der LGBTQIA+*-Luftfahrtgemeinschaft in Europa und darüber hinaus.

Gründungsmitglieder des in Leipzig eingetrgenen Vereins sind acht acht queere Mitarbeitende aus der Luftfahrtbranche. Im Laufe des Sommers folge die erste Mitgliederversammlung, zu der alle Mitglieder eingeladen werden. Dort werde ein Vorstand aus bis zu 10 Mitgliedern gewählt und erste konkrete Forderungen an Luftfahrtunternehmen, Politik und Gesellschaft ausformuliert und verabschiedet, so das European Pride in Aviation Network.

* LGBTQIA+ steht für Lesbian, Gay, Bisexual, Transsexual/Transgender, Queer, Intersexual und Asexual

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