Easa warnt vor Überflügen im europäischen Teil Russlands

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit hat heute ein aktualisiertes Conflict Zone Information Bulletin (kurz CZIB) für den Luftraum der Russischen Föderation veröffentlicht. Um die Flugsicherheit angesichts der anhaltenden illegalen Invasion Russlands in die Ukraine zu maximieren, erweitert das neue Bulletin die bisherigen Empfehlungen. Es rät dringend davon ab, den russischen Luftraum westlich des 60. Längengrads Ost in allen Flugflächen zu nutzen. Diese Empfehlung gilt auch für ausländische Fluggesellschaften mit einer Sicherheitsgenehmigung der Easa (im Jargon Third-Country Operators genannt).

Die Empfehlung bleibt bis zum 31. Juli 2025 in Kraft, kann jedoch bei überarbeiteten Sicherheitsbewertungen früher angepasst oder aufgehoben werden. Easa und die Europäische Kommission überwachen die Lage weiterhin genau, um Risiken für EU- und Drittland-Operatoren, die Flüge von oder nach Europa durchführen, zu bewerten. Derzeit überfliegt keine EU-Fluggesellschaft den russischen Luftraum. Allerdings nutzen einige Drittland-Airlines diesen weiterhin, trotz der mit dem Krieg verbundenen Risiken.

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