Easa ordnet Inspektion der Triebwerke der Airbus A350-1000 an

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit hat als Vorsichtsmaßnahme Inspektionen der Airbus A350-1000 mit Rolls-Royce Trent XWB-97-Triebwerken angeordnet. Dies geschieht nach einem schweren Zwischenfall auf einem Flug von Cathay Pacific Anfang dieser Woche. In einer Dringlichkeits-Lufttüchtigkeitsanweisung (Nummer 2024-0174-E) ordnete die Easa eine stufenweise einmalige Inspektion der flexiblen Kraftstoffschlauchverbindungen im Inneren der Triebwerke an, um sie auf Schäden zu überprüfen. Die Inspektionen müssen in den nächsten 3 bis 30 Tagen durchgeführt werden, abhängig von der individuellen Triebwerkshistorie. Insgesamt sind weltweit 86 A350-1000 im Einsatz.

«Bei dieser Maßnahme handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, die auf den Informationen aus der ersten Untersuchung des jüngsten schweren Zwischenfalls bei Cathay Pacific und auf den Erkenntnissen der Fluggesellschaft bei ihren eigenen nachfolgenden Inspektionen beruht», sagt Easa-Exekutivdirektor Florian Guillermet. «Wir werden weiterhin alle Informationen, die im Rahmen der laufenden Sicherheitsuntersuchung zur Verfügung gestellt werden, genau verfolgen.»

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