Bundesland und Stadt übernehmen Millionen-Kosten für Flughafen Nürnberg

Auch während des coronabedingten Shutdowns von März bis Juni 2020, als der kommerzielle Flugverkehr praktisch zum Erliegen kam, hielt der Airport Nürnberg den Betrieb als systemrelevante Infrastruktureinrichtung aufrecht. Das war wichtig unter anderem für Rückholflüge, Beförderung von Erntehelfern, medizinische Notfälle und Corona-Patiententransporte sowie bedeutsame Frachtflüge.

Der Bund sowie die Anteilseigner des Airport Nürnberg, der Freistaat Bayern und die Stadt Nürnberg, übernehmen die entstandenen Vorhaltekosten in Höhe von rund 14 Millionen Euro je zur Hälfte. Der Airport Nürnberg ist einer von zwölf Flughäfen, für die auch der Bund aufgrund seiner verkehrspolitischen Bedeutung eine Kompensationszahlung vorgesehen hat.

Bayerns Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, Kerstin Schreyer, und der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Marcus König, haben jetzt die Zuwendungsbescheide der Anteilseigner an den Flughafen übergeben, wie der Airport am Freitag (24. September) mitteilt.

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