Billigairlines kommen in Deutschland einfach nicht vom Fleck

Der neue Low Cost Monitor des DLR-Instituts für Luftverkehr zeigt: Während der europäische Markt für Billigflüge im Sommer 2024 um 2 Prozent über das Vor-Corona-Niveau wächst, bleibt Deutschland deutlich zurück. Hier liegt das Angebot 30 Prozent unter den Zahlen von 2019. Gründe sind höhere Steuern, Gebühren und ein Rückgang des innerdeutschen Verkehrs.

Mit 4260 Starts pro Woche bedienen 14 Billigairlines ab Deutschland 760 Strecken zu 45 Ländern, wobei Spanien und Italien dominieren. Marktführer Eurowings steigert sein Angebot um 3 Prozent, während Ryanair mit 6 Prozent Wachstum 20 Prozent unter dem Niveau von 2019 bleibt. Easyjet und Wizz Air folgen. Neun von zehn Strecken werden exklusiv bedient, Konkurrenz besteht nur auf wenigen Routen wie nach Palma de Mallorca.

Europaweit hat der Low-Cost-Markt gemäß DLR mit 68.000 Starts und 10.600 Strecken pro Woche das Vor-Corona-Niveau überschritten. Ryanair führt mit 24.000 Starts pro Woche (plus 8 Prozent), gefolgt von Easyjet mit 12.800 und Wizz Air mit 6300. Größte Flughäfen sind Barcelona und London. Die Ticketpreise schwanken stark: Last-Minute-Buchungen kosten über 200 Euro, während frühzeitige Buchungen für 36 bis 73 Euro möglich sind. Durchschnittspreise liegen zwischen 61 und 115 Euro.

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