American-Cockpit-Crews könnten trotz Monsterangebot streiken

Der Vorstandsvorsitzende von American Airlines, Robert Isom, wandte sich kürzlich direkt an die Piloten der Fluggesellschaft und bot ihnen eine kräftige Gehaltserhöhung von 40 Prozent sowie eine Reihe von Verbesserungen im Lebensstil an.

Nach Isoms ungewöhnlichem Vorschlag könnte ein Langstreckenkapitän der höchsten Kategorie bis zu 590.000 Dollar im Jahr verdienen - das wären 170.000 Dollar mehr als derzeit.

Doch die Cockpit-Crews sind offenbar noch nicht ganz zufrieden. Der Präsident der Gewerkschaft, die rund 15.000 Piloten der American Airlines vertritt, sagt, er werde für einen Streik stimmen, wenn die Urabstimmung über eine mögliche Arbeitsniederlegung am 1. April beginnt.

Ed Sicher, der Präsident der Allied Pilots Association (APA), bestätigte am Donnerstag, dass die Gewerkschaft nach einem Beschluss ihres Vorstands Anfang des Monats eine Urabstimmung über einen Streik durchführen wird.

Die Urabstimmung wird den ganzen April über stattfinden, und die Ergebnisse könnten bereits am 30. April veröffentlicht werden. Sollten die Piloten für einen Streik stimmen, müsste die Gewerkschaft noch einige rechtliche Hürden überwinden, bevor eine Arbeitsniederlegung möglich ist.

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