Letzte Aktualisierung: um 18:53 Uhr

Neue Ausstellung im Gasometer Oberhausen

Seit dem 1. Oktober können Besucher und Besucherinnen eine neue Ausstellung im Gasometer in Oberhausen besuchen. „Das zerbrechliche Paradies“ zeigt mit preisgekrönten Fotografien und Videos die Auswirkungen der Klimaveränderungen auf die Tier- und Pflanzenwelt.

Visueller Höhepunkt der Ausstellung ist die 20 Meter große Skulptur der Erde, die im 100 Meter hohen Luftraum des Gasometers schwebt.

Nachhaltiger Tourismus um Ressourcen zu schonen

Das Ruhrgebiet ist noch eine junge Reisedestination: Dennoch hat der Tourismus, als einer der wichtigsten, regionalen Wirtschaftsfaktoren, Einfluss auf die Umwelt. Durch bewusstes Reise- und Freizeitverhalten und die Nutzung von nachhaltigen Angeboten können Besucher und Besucherinnen zum Schutz der Umwelt und Schonung von Ressourcen beitragen. Im Ruhrgebiet ist das Radwegenetz fester Bestandteil der grünen Infrastruktur und ein Alleinstellungsmerkmal, deshalb wurde das radrevier.ruhr Anfang des Monats mit dem dritten Platz beim European Greenways Award ausgezeichnet. Die Ruhr Tourismus GmbH möchte Tourist*innen außerdem durch die Schaffung von CO2-armen Angeboten die Möglichkeit geben, möglichst klimaneutral zu reisen.

CO2-reduzierte Reisepauschale

„Reisende, die die spektakuläre Ausstellung im Gasometer in Oberhausen besuchen möchten und gleichzeitig klimafreundlich reisen möchten, können zukünftig unsere neu entwickelte CO2-reduzierte Reisepauschale nutzen“, erklärt Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH. „Drei Tage lang sind die Besucher und Besucherinnen mit dem Rad und der WelcomeCard Ruhr in der Region unterwegs und erleben Industriekultur, aber auch die grünen Seiten der Metropole Ruhr.“

Inbegriffen in die Pauschale sind neben dem Besuch im Gasometer, Leihräder (E-Bikes) sowie zwei Übernachtungen in einem Hotel mit nachhaltigem Konzept. Mit der enthaltenen WelcomeCard Ruhr können Bus und Bahn im Ruhrgebiet 72 Stunden lang kostenfrei genutzt werden und außerdem zahlreichen Eintritt-frei Partnern besucht werden. Aufgrund der zentralen Lage des Ruhrgebiets und die Vielzahl an überregionalen Verbindungen, empfehlen wir eine Anreise mit der Bahn.