Turkish: 150 Jets von Airbus?

Die Gespräch zwischen den Türken und dem europäischen Flugzeugbauer wurden am Freitag (11. Januar) von der französischen Handelsministerin Nicole Bricq offengelegt. In einer Medienmitteilung zu ihrer Reise in die Türkei in der kommenden Woche schrieb sie von «laufenden Diskussionen mit Turkish Airlines über den Kauf von fast 150 Flugzeugen, einschließlich von Airbus A380». Bricq wird in Istanbul denn unter anderen auch Kotil treffen.
21 neue Destinationen
Die Bestellung wird nötig, weil Turkish stürmisch wächst. Während andere Fluggesellschaften sparen müssen und mit sinkender Nachfrage kämpfen, legt sie kräftig zu. Von Anfang Januar bis Ende September 2012 stieg die Zahl der transportierten Passagiere um 27 Prozent auf 17 Millionen. Der Sitzladefaktor betrug gute 77,7 Prozent. Auch das Geld für Bestellungen haben die Türken. Der Betriebsgewinn verzwanzigfachte sich in den ersten neun Monaten auf umgerechnet 492 Millionen Euro. 21 neue Destinationen kamen in dieser Zeit neu zum Streckennetz.
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