Feuer an Bord eines Dreamliners

Die Bostoner Feuerwehr fand laut ihrem Twitter-Feed heraus, dass das Feuer sich im Frachtbereich der B787 gebildet hatte. Man vermute momentan, dass die Quelle der Ort im Rumpf sei, wo sich Batterien und «andere elektrische Komponenten» befinden. Die Feuerwehr geht außerdem davon aus, dass der Schwelbrand erst nach der Landung des Flugzeuges ausbrach. Diese Elektronik werde nur dann eingesetzt, wenn der Flieger am Boden stehe, so die Erklärung. Was genau die Ursache war, muss aber noch untersucht werden. Wie das Internetportal Boston.com berichtet, will die Sicherheitsbehörde National Transportation Safety Board Ermittler nach Boston schicken, die den Vorfall näher untersuchen.
Nicht das einzige Problem
Das Feuer ist der letzte in einer Reihe von technischen Zwischenfällen mit dem Dreamliner. Erst am 5. Dezember hatte die amerikanische Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration eine Untersuchung sämtlicher 36 Maschinen in Betrieb angewiesen, nachdem bei einigen Treibstofflecks entdeckt worden waren. United musste einige ihrer B787 überprüfen, weil während des Fluges Generatoren ausgefallen waren. Und auch Neukunde Qatar beschwerte sich Mitte Dezember, dass man wegen technischer Probleme einen Jet grounden musste.
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