Die Economy-Passagiere sitzen dicht an dicht. Die Swiss wählte eine Bestuhlung von 3-4-3. Die Zehnerreihen sind nicht bei allen beliebt. Qatar, Singapore oder Turkish setzen auf 3-3-3.

Erlebnis an BordDas bietet Swiss in der neuen Boeing 777

In sechs Monaten flottet die Schweizer Fluglinie die ersten Boeing 777-300 ein. Nun ist bekannt, wohin die Swiss damit fliegen wird und was der Passagier an Bord erwarten kann.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Sie fliegen nächstes Jahr mit Swiss nach Bangkok? Dann ist die Chance groß, dass Sie in einer brandneuen Boeing 777-300ER reisen werden. Denn die thailändische Hauptstadt ist eine der Destinationen, welche die Schweizer Fluggesellschaft künftig ausschließlich mit ihren neuen Triple Seven bedienen wird. «Dank des neuen Flugzeuges werden wir auf der Strecke wettbewerbsfähiger», erklärte Konzernchef Harry Hofmeister bei einer Medienveranstaltung. Der neue Flugzeugtyp bringe eine Kosteneinsparung pro Passagier von 23 Prozent.

Nicht nur Bangkok, auch Hongkong fliegt Swiss ab 2016 neu mit der Boeing 777 an. Die Wirtschaftsmetropole ist ein ebenso hart umkämpftes Pflaster. Erst kürzlich führte Cathay Pacific wieder Nonstop-Flüge nach Zürich ein und machte der Swiss so Konkurrenz. Schließlich stellt die Swiss auch Los Angeles schon 2016 voll auf den Boeing-Flieger mit 340 Sitzplätzen um. Daneben werden die Triple Seven regelmäßig auf den Flügen nach San Francisco, São Paulo und Tel Aviv neben den bestehenden Airbus A340 eingesetzt. Ganz am Anfang werden die neuen Maschinen auf Flügen nach New York und Montreal getestet.

Wifi and Bord und Selbstbedienungskiosk

Mit den neuen Flugzeugen führt die Swiss auch eine komfortablere Kabine ein. Hervorstechendstes Merkmal: Die Passagiere aller Klassen können endlich über den Wolken im Internet surfen. Alle Boeing 777 bekommen Wifi an Bord. Ebenfalls neu ist in der Economy ein Selbstbedienungskiosk, wo sich Fluggäste kostenlose Getränke und Snacks während des Fluges selbst holen können.

Mehr über die Einrichtung der neuen Boeing 777 der Swiss und ihre Klassen erfahren Sie in der oben stehenden Bildergalerie.

Mehr zum Thema

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Beide Flughäfen in der Nähe.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Platz 7: Barcelona
55 Millionen (+10,3 Prozent vs. 2023, +4,4 Prozent vs. 2019)

Europas beliebteste Flugrouten im Sommer 2025

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack