Frachtflugzeug von UPS: Durch die neuen Sauerstoffmasken sollen Unfälle wie der von Dubai verhindert werden.

Sicherer dank neuer Masken

UPS will die Cockpits seiner Flotte sicherer machen. Neue Sauerstoffmasken sollen tödliche Unfälle nach Rauchentwicklung vermeiden.

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Das Logistikunternehmen zieht Konsequenzen aus dem bisher einzigen tödlichen Zwischenfall mit einem Frachtflugzeug des Konzerns. In den kommenden zwei Jahren will UPS sämtliche Cockpits seiner Flotten aus Boeing 747-400, MD-11, B-767 und B-757 mit speziellen Masken ausstatten, mit deren Hilfe man im Falle von Rauchentwicklung besser sehen kann.

Der Hintergrund: Ein UPS-Frachtjet war auf dem Weg von Dubai nach Köln abgestürzt, nachdem die Piloten Rauch im Cockpit gemeldet hatten. Das Flugzeug war nach dem Zwischenfall umgekehrt, doch es war bereits zu spät. Die Piloten flogen gemäss ihren Funksprüchen nach «blind», mussten Höhe und Geschwindigkeit selbst abschätzen - und scheiterten daran.

Fünfmal schneller als bisheriges Equipment

Die neuen Masken hätten den tödlichen Ausgang vielleicht verhindert: Die Piloten können sie mit einer Hand innerhalb von drei Sekunden anziehen. Spezielle Rauchbrillen sind bereits integriert. Der ganze Vorgang geht dadurch insgesamt fünfmal schneller als - wie es bisher üblich ist - Sauerstoffmaske und Rauchschutzbrillen einzeln aufzusetzen. Die Piloten können mit dem neuen Equipment daher in Situationen mit starker Rauchentwicklung schneller und besser die Instrumente im Cockpit bedienen und das Flugzeug weiter unter Kontrolle behalten.

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