Das Aufgebot an Personal war riesig. Ich hatte den Eindruck, dass die aufwändigen Vorbereitungen dieses Spezialfluges den vielen einheimischen Angestellten viel Freude bereitet hatten.

Boeing 737 und 777Iran Air kauft auch keine Boeing 747

Nun ist es definitiv: Iran Air kauft bei Boeing insgesamt 80 Flugzeuge. Die Order verteilt sich auf die Modelle 737 und 777. Die Iraner verzichten damit auf neue Jumbo-Jets.

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Am Sonntag wurden im Beisein eines Regierungsvertreters in Teheran die Unterschriften unter den rund 16-Milliarden-Dollar schweren Vertrag gesetzt. Iran Air ordert demnach bei Boeing insgesamt 80 Flugzeuge, die über die kommenden zehn Jahre ausgeliefert werden. Dies meldet die iranische Nachrichtenagentur Irna.

Die Bestellung von Iran Air verteilt sich auf 50 Boeing 737 Max 8, 15 Boeing 777-300 ER und 15 777-9 X, wie Boeing inzwischen bestätigte. Damit verzichtet die Nationalairline auf eine Bestellung von 747-8. Der Jumbo-Jet – in der Form von 747-100, 747-200 und 747 SP – bildete jahrelang das Rückgrat der Langstreckenflotte von Iran Air.

Auch keine Airbus A380

Boeing hätte eine neue Order für das größte Modell gut gebrauchen können. Das Orderbuch trocknet langsam aus. Im September hatte der amerikanische Flugzeugbauer den Ausstoß von 1,0 auf 0,5 747-8 pro Monat verringert. Gleichzeitig hatte er laut über eine Einstellung des Programms nachgedacht.

Auch die 12 einst georderten Airbus A380 wird Iran Air kaum mehr übernehmen. Schon früh waren Zweifel an der Bestellung des Superjumbos aufgekommen. Im November erklärten dann iranische Kreise, der A380 habe kaum mehr eine Chance. Stattdessen dürfte Iran Air mehr Airbus A350 kaufen.

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