Ryanair-Chef Michael O’Leary: Wirft sich auch gerne selber mal in Pose.

AusbauRyanair erhöht in Frankfurt auf sieben Jets

Noch nicht mal richtig am Flughafen Frankfurt angekommen, gibt Ryanair schon einen Ausbau bekannt: Zu den bisherigen zwei Flugzeugen sollen zum Winterflugplan fünf weitere hinzukommen.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs
Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Condor Logo Stelle

Duty Manager Ground Handling Center im Schichtdienst (m/w/d)

Feste Anstellung
Condor Flugdienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (m/w/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Pilatus

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Ryanair stationiert zwei Boeing 737 in Frankfurt am Main - diese Nachricht sorgte im November 2016 für Aufsehen. Die Billigairline nistete sich mit dem Schritt erstmals am wichtigsten Drehkreuz von Lufthansa ein. Anfang Februar 2017 nahm die deutsche Fluggesellschaft die Herausforderung an und stellte in Aussicht, dass auch die hauseigene Billigtochter Eurowings ab Sommer 2018 Frankfurt bedienen wird.

Jetzt hat Ryanair den Winterflugplan 2017/18 vorgestellt und übertrifft damit die Spekulationen bezüglich des weiteren Ausbaus: Die irische Fluggesellschaft will dann schon sieben Maschinen in Frankfurt stationieren und zwanzig weitere Strecken anbieten: Athen, Barcelona, Brindisi, Catania, Glasgow, Gran Canaria, Krakau, Lanzarote, Lissabon, London, Madrid, Mailand, Manchester, Pisa, Porto, Sevilla, Teneriffa, Toulouse, Valencia und Venedig. Zusammen mit den bereits bekannten Verbindungen Alicante, Faro, Malaga und Palma de Mallorca, die bereits ab 28. März 2017 angeboten werden, will Ryanair so mehr als 2,3 Millionen Passagiere pro Jahr befördern.

Wie groß wird Ryanair in Frankfurt?

«Unsere sieben stationierten Flugzeuge stellen eine Investition von 700 Millionen Dollar dar und unterstreichen Ryanairs Engagement für die Region und den Anspruch, die Verkehrs-, Tourismus- und Jobzahlen in Hessen weiter wachsen zu lassen», lässt sich Ryanair-Chef Michael O’Leary zitieren.

Im Gespräch mit dem Fachmagazin FVW hatte O’Leary vor Kurzem noch in Richtung des Lufthansa-Chefs gesagt: «Carsten Spohr muss dort keine Angst vor uns haben.» Ryanair werde in Frankfurt nie eine große Nummer werden. «Zehn bis zwölf Maschinen. Größer wird unsere Basis dort nicht. Denn: Frankfurt ist und bleibt ein teurer Flughafen für uns.» Wenn Ryanair im aktuellen Tempo weiter ausbaut, hat der Billigflieger diese angebliche Maximalgröße in Frankfurt allerdings schnell erreicht.

Mehr zum Thema

ticker-ryanair

Ryanair einzige europäische Airline unter den fünf größten Fluggesellschaften der Welt

ticker-ryanair

Ryanair erreicht Millionenmarke in Münster/Osnabrück

ticker-ryanair

Boeing 737 Max von Ryanair muss nach Turbulenzen umkehren - medizinische Versorgung für Fluggäste nötig

Ryanair-Flieger: So sehen auch die Jets von Malta Air aus.

Triebwerk von Boeing 737 Max abgeschaltet - durch Sonnenblende

Video

Die Boeing 757 des Justizministeriums der USA nach der Landung in New York: Diktator an Bord.
Nach dem nächtlichen Zugriff der U.S. Army in Caracas endet der Weg des venezolanischen Machthabers vor einem Gericht in New York – an Bord einer 36 Jahre alten Boeing 757 des Justizministeriums der USA.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die verunglückte ATR 72 von Buddha Air: Überschoss die Landebahn in Bhadrapur.
Bei der Landung in Bhadrapur konnte eine ATR 72 von Buddha Air nicht rechtzeitig abbremsen. Sie schoss 300 Meter über die Piste hinaus. Sieben Menschen wurden dabei verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
evakuierung flugzeug koffer
Immer häufiger ist zu beobachten, dass Fluggäste bei Evakuierungen mit ihrem Handgepäck das Flugzeug verlassen - und damit ihr eigenes und fremde Leben riskieren. Der Airline-Dachverband Iata will nun mithilfe einer psychologischen Studie herausfinden, was Fluggesellschaften dagegen tun können.
Timo Nowack
Timo Nowack