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Traumberuf Pilot/in: So gelingt der Weg in ein Lufthansa-Group-Cockpit

Viele junge Menschen träumen davon, nach der Schule Pilot/-in zu werden. Doch wie wird aus dem Traum Realität? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Und vor allem: Wer bietet die höchsten Ausbildungsstandards?

Auch für angehende Piloten gilt: Ein Schüler ist immer nur so gut wie sein Lehrer. Deswegen ist der erste Schritt – die Wahl der Flugschule – einer der wichtigsten auf dem Weg ins Cockpit einer Airline. Bleibt die Frage, wer die höchsten Standards in puncto Pilotenausbildung bietet.

Eine der Top-Adressen für alle, die vom Fliegen träumen, ist die European Flight Academy (EFA). Sie gilt als Europas beste Flugschule und bildet den Pilotennachwuchs für sämtliche Airlines der Lufthansa Group aus. Damit liegt einer der größten Vorteile der EFA direkt auf der Hand: die Nähe der zukünftigen Piloten zu den Big Playern in der Luftfahrtbranche. Denn wer bereits direkt mit Blick auf die Anforderungen der Airlines ausgebildet wird, hat die besten Aussichten auf einen der begehrten Jobs bei namhaften Arbeitgebern wie Austrian Airlines, Lufthansa, Swiss oder Eurowings.

Zum ersten Mal solo: Der Traum vom Fliegen wird wahr

Neben guten Aussichten für die Zukunft sollte die Ausbildungsqualität nicht aus den Augen gelassen werden. Die European Flight Academy unterhält eine Flotte von mehr als 50 hochmodernen Trainingsflugzeugen und beschäftigt langjährig erfahrene Trainer und Instruktoren. Zudem hat die renommierte Flugschule bereits 60 Jahre Erfahrung in der Ausbildung junger Piloten. Kurz gesagt: Hier lernt man das Fliegen auf höchstem Niveau. Vermittelt werden Theorie und Praxis in rund 24 Monaten an verschiedenen Standorten in Deutschland, der Schweiz und den USA.

Eines der absoluten Highlights während der Ausbildung ist die erste Praxisphase in Phoenix oder Vero Beach. Nach 12 Monaten Theorieunterricht heißt es endlich, das erste Mal selbst die Kontrolle im Cockpit zu übernehmen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt lässt einen die Faszination Fliegen nicht mehr los. Die Mischung aus Herzklopfen, höchster Konzentration und grenzenloser Freiheit macht den ersten Solo-Flug zu einem unvergesslichen Moment, an den man sich sein Leben lang erinnert.

Bleibt nur noch die Kostenfrage

Berufswunsch Pilot/-in, aber: Wie viel kostet die Ausbildung? Und: Wie kann man sie finanzieren? Das Gute: Die Lufthansa Group übernimmt einen Teil der Ausbildungskosten. Der verbleibende Eigenanteil kann über ein Stundungsmodell mit drei verschiedenen Optionen finanziert werden. Dabei beginnt der Rückzahlungsprozess erst nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss und Berufseinstieg bei einer Airline. Konkret heißt das: Zu Beginn der Ausbildung muss keiner der Pilotenschüler das Geld für die Ausbildung sofort aufbringen.

Alle Informationen zum Traumberuf Pilot/-in und zur Bewerbung, Finanzierung und Ausbildung an der European Flight Academy bietet european-flight-academy.com oder eines der zahlreichen Infoevents der Flugschule.