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Fehler

Warum Fluggepäck verloren geht

Airlines und Flughäfen haben sich in den letzten Jahren massiv verbessert. Weltweit werden immer weniger Gepäckstücke fehlgeleitet. Was sind aber die häufigsten Gründe, wenn es doch passiert?

2,3 Milliarden Dollar – so viel kostete fehlgeleitetes Gepäck die Fluggesellschaften der Welt im vergangenen Jahr. Das klingt nach viel. Doch in den letzten Jahren ist die Fehlerquote kontinuierlich gesunken. Von rund 25 Millionen im Jahr 2003 sank die Zahl der zumindest zwischenzeitlich verlorenen Koffer und Taschen letztes Jahr auf 23,1 Millionen – allerdings bei einem in der Zwischenzeit um ein Drittel oder um 1.6 Milliarden gestiegenen Passagieraufkommen. Das zeigen Daten des  Luftfahrt-Datenverarbeitungs- und Kommunikationsdienstes Sita.

Relativ gesehen ist die Reduktion denn auch massiv. 2003 wurden auf 1000 Passagiere 13,2 Gepäckstücke verloren, heute sind es nur noch 6,5. Das ist neuer Rekord, wie Sita festhält. Dennoch soll die Zahl der fehlgeleiteten Koffer und Taschen noch weiter sinken. So können Fluglinien Geld sparen. Denn Suche, Nachlieferung und Entschädigung kommen sie teuer zu stehen. Ein Weg in diese Richtung ist der Versuch einer lückenlosen Verfolgung – etwa über RFID-Chips am Gepäckstück.

Doch warum gehen Koffern überhaupt zumindest vorübergehend verloren? Erfahren Sie in der oben stehenden Bildergalerie die fünf wichtigsten Gründe für verspätet ausgelieferte Koffer und Taschen.

 



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