Syrian Air kauft russische Flieger

Doch das allein ist den Verantwortlichen in der Regierung und im Management von Syrian Air nicht genug. Das «unfaire Embargo», das seit 2003 ständig verschärft wurde, habe dazu geführt, dass man die Flotte nur mit zwei ATR habe erweitern können, erklärte Abdul-Latif gemäß Sana. Der Flugzeugpark müsse nun dringend erneuert werden. Dazu fand man jetzt offenbar eine Lösung. Die Fluglinie kauft nach eigenen Angaben zwei russische Maschinen. Bei welchem Hersteller man kauft oder um welchen Typ es sich bei den neuen Jets handelt, wurde indes nicht bekannt gegeben. Bis 2015 sollen dann nochmal 15 russische Flugzeuge zur Flotte stoßen, so Al-Halqi.
Bessere Wartung
Syrian Air und der Staat als Eigentümer planen mit Hilfe «befreundeter Staaten» auch ein neues Wartungszentrum im Land aufzubauen. Zudem soll die Ausbildung des technischen Personals im Land verstärkt werden. Zugleich will die Airline offenbar den elektronischen Direktvertrieb forcieren, um so an Geld zu kommen, wie Sana schreibt.
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