Ein schwimmender Flughafen

Das sind jedoch nicht die einzigen Vorteile. Die Lärmbelastung würde auf unbebautes Gelände verlegt - ein riesiger Vorteil gegenüber Heathrow, wo Anwohner seit Jahren gegen jeden Ausbau protestieren. Das ermögliche einen 24-Stunden-Betrieb, so London-Britannia-Projektleiter Mulcahey. Hinzu kommt die Flexibilität. Der Flughafen könne in der Zukunft auf bis zu sechs Pisten ausgebaut werden. Und er würde nebenher gleich auch noch seine Energie selber produzieren - dank Turbinen, welche die Strömung der Themse ausnutzen würden.
Terminals an Land
Auf dem Themsefloß würden sich neben Pisten nur die zentralen Warteräume befinden. Von hier aus würden Tragflächenboote, Fähren und Unterwasser-Bahnlinien direkt nach London führen und einen Anschluss an das europäische Hochgeschwindigkeitszugsnetz erlauben. Per Auto oder Taxi wären die eigentlichen Terminals erreichbar. Sie würden an Land gebaut - zwei davon am Ufer, eines in Richtung Zentrum zwischen Canary Wharf und dem Olympic Park.
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