Bombardier CRJ-200 von Amaszonas: Flotte bekommt bald Zuwachs.

Neuer Linienanbieter für Bolivien

Die Charterlinie Amaszonas kauft sich fünf Bombardier CRJ200 und startet das Liniengeschäft im In- und Ausland.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Eigentlich gibt es die Fluggesellschaft bereits seit 1999. Abgehoben ist sie aber erst zwei Jahre später. Amaszonas begann mit ihren Cessna Gran Caravan mit 12 Plätzen als Charteranbieter vor allem Touristen, Post und Fracht zu Zielen in ganz Bolivien zu fliegen. Wenige Jahre später kaufte das Unternehmen zwei größere Fairchild Swearingen Metroliner 23 hinzu. Und nun fühlt sich die Airline bereit für einen noch deutlich weiterreichenderen Expansionsschritt. Anfang August nahm sie eine Bombardier CRJ in die Flotte auf und startete die ersten Linienflüge von der Hauptstadt La Paz in die Wirtschaftsmetropole Santa Cruz. 35 Millionen Dollar investiert sie gemäß der Tageszeitung Los Tiempos bis Ende Jahr, um vier weitere Jets von Bombardier zu kaufen.

Die zweite und dritte CRJ200 kamen dieser Tage am Hauptsitz in La Paz an, eine weitere soll bis Ende Monat und noch eine bis Mitte September zur Flotte stoßen. Mit dem erweiterten Flugzeugpark plant Amaszonas, das Netz im Inland selbst auszubauen. «Unsere Marktforschung zeigte, dass Flieger mit 50 bis 70 Plätzen für Bolivien und die umliegenden Länder ideal sind», sagte Firmenchef Luis Vera gegenüber der Tageszeitung La Razon. Schon in den nächsten Tagen sollen aber auch Strecken ins Ausland hinzukommen. Als erstes sind Flüge nach Cusco und Arequipa in Peru geplant, im September will das Management auch Salta und Tucumán in Argentinien, Asunción in Paraguay und Cuiabá in Brasilien ansteuern.

Ungeplante Strecken

Amaszonas kommt dabei das Aus der privaten Aerosur entgegen. «Das hinterließ eine Lücke bei den nationalen und internationalen Routen», so Vera. Das habe es seiner Airline erlaubt einige Strecken anzubieten, die eigentlich nicht vorgesehen gewesen seien.

Mehr zum Thema

Airbus A220 von Air Baltic: Bald in Uruguay?

Airbus A220 von Air Baltic werden für Uruguays neue Airline fliegen

Einsteigen in Istanbul: Offenbar durften viele Russinnen und Russen nicht mit.

Russland warnt Bürger vor Flügen mit Turkish Airlines

Airbus A350 von Iberojet: Bald ab Caracas im Einsatz.

Venezolanische Airline kommt mit Airbus A350 nach Europa

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Video

air india schaden
Am Indira Gandhi International Airport in Delhi hat ein Sturm Bodenabfertigungsgeräte über das Vorfeld getrieben. Drei geparkte Airbus A320 von Air India wurden getroffen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack