Letzte Hoffnung für Kingfisher

Kingfisher-Airlines-Vorstandschef Sanjay Agarwal teilte das offenbar der Luftfahrtbehörde Department General of Civil Aviation DGCA mit. Sie erwartet von der Fluggesellschaft nun einen überzeugenden Rettungsplan. Wenn nicht deutlich werde, dass und wie man es schaffen wolle und könne, den Flugbetrieb im Winter verlässlich aufrecht zu erhalten, werde die Lizenz nicht wieder ausgestellt.
Streik beendet
Laut Agarwal werde man nun an einem Winterflugplan arbeiten. Zehn Flugzeuge hat Kingfisher noch zur Verfügung. Sieben Airbus A320 und drei ATR-Turbobrop-Flieger. Und zumindest hat die Airline offenbar auch wieder Personal, das diese Flugzeuge bedienen und warten kann. Die Angestellten haben den seit Anfang Oktober andauernden Streik beendet, nachdem Kingfisher ihnen versicherte, die Gehälter für drei Monate zu zahlen. Insgesamt sieben Monate lang hatte die Fluggesellschaft gar keine Löhne bezahlt.
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