Nur noch B777 als Regierungsjet

Wie auch die B747 sollen die neuen B777 speziell für die Regierungsflüge ausgestattet werden. Neben einem Raketenabwehrsystem soll in ihnen auch ein medizinisches Abteil für eventuelle Notfälle eingebaut werden. Neben einer Kabine für die besonders hochrangigen Reisenden haben 200 normale Mitreisende Platz. Man müsse noch die genauen Details im Parlament abstimmen, dann werde man Boeing mit dem Design der Kabine beauftragen. Die VVIP-Flüge werden auf No-profit-no-loss-Basis von Air India durchgeführt, schreibt die Zeitung Indian Express. Das heisst, die Airline verdient damit nichts, macht aber auch keinen Verlust.
Nun doch Zweistrahler
Im Grunde hatte man sich in Neu Delhi eigentlich gegen zweistrahlige Flieger entschieden, so eine Quelle aus der Regierung gegenüber den Medien. Inzwischen habe man die Probleme aber gelöst und sich für die B777 entschieden. Sie sei effizienter und wirtschaftlicher. Neben den Langstreckenjets besitzt die indische Regierung noch eine Flotte von vier Embraer 135 mit jeweils 14 Sitzplätzen und drei speziell für weitere hochrangige Reisende designte Boeing Business Jets.
Anzeige
Meistgelesen
Newsletter Abonnieren
Anzeige
Luftfahrt-Rankings
folgen sie uns auf twitter
Kommentar-Regeln: Die Redaktion behält sich das Recht vor, Kommentare zu moderieren. Kritische Diskussionen sind willkommen. Beschimpfungen oder Kommentare mit rassistischem, sexistischem, themenfremdem oder beleidigendem Inhalt hingegen werden entfernt. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung.


