Tu-134 crasht in Kirgistan

Bei der Bruchlandung trat Kerosin aus einem Leck aus und entzündete sich. Die Maschine konnte aber rasch evakuiert werden, wie die Nachrichtenagentur Interfax meldet. Die Einsatzkräfte hätten den Brand schnell unter Kontrolle gebracht, erklärte ein Vertreter des Flughafens. An Bord befanden sich gemäß Behördenangaben 73 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder. Inzwischen ist von 24 Verletzten die Rede. 16 von ihnen mussten ins Krankenhaus. Interfax berichtet von einem Schwerverletzen. Der Rest der Passagiere, darunter neun Kinder, sei ambulant behandelt worden.
Regierung verlangt Aufklärung
Kirgistans Regierung versammelte sich nach Bekanntwerden des Unglücks umgehend zu einer Krisensitzung. Die Aufsichtsbehörde wurde beauftragt, eine Untersuchung zum Zwischenfall einzuleiten. Premierminister Omurbek Babanow will noch heute nach Osch reisen, um sich vor Ort ein Bild über den Unfall zu machen.
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